| Genre: | Racing |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 Hz |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Nintendo |
Wertung |
Eines der Werke von Shigeru Miyamoto, die viele nicht kennen, ist Mach Rider. Das ganze Spiel erinnert etwas an F-Zero oder auch an SEGA´s Super Hang On für den Mega Drive. Aber schauen wir mal, wie sich Mach Rider nach 23 Jahren auf dem Buckel so schlägt. Übrigens - unser Held in Mach Rider sieht dem Kollegen Captain Falcon zum verwechseln ähnlich...

Es gibt zu Beginn drei Spielmodi die man auswählen kann, wobei „Fighting Course“ das eigentliche Spiel mit der „Storyline“ ist. Ja „Storyline“ deswegen, weil eigentlich keine Handlung vorhanden ist oder auch besser gesagt nur eine Pseudohandlung geschrieben wurde, um den Titelnamen im Spiel noch einmal zu erwähnen. Nur mal kurz zusammen gefasst: Im Jahre 2112 wird die Erde von teuflischen Mächten übernommen und du als Mach Rider sollst das ganze wieder ausbügeln.
Zurück zu den drei gebotenen Spielmodi: Fighting Course besteht aus 10 Leveln, wobei man hier pro Level immer die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Strecken hat. Wer alles durchzocken will, kommt so auf stolze 20 Strecken, die sich natürlich rein optisch kaum voneinander unterscheiden. Euer Ziel besteht dabei immer das Ende einer Strecke mit möglichst vielen Abschüssen und möglichst wenig Unfällen zu erreichen.

Im Endurance Course und im Solo Course muss man bestimmte Levelzieleerreichen. Wobei hier auch die Devise lautet das Ziel zu erreichen. Allerdings mit den Unterschied, dass in beiden Modi die Zeit eine wichtige Rolle spielt und ihr kein Leben verlieren könnt. Während im Endurance Modus auch noch Gegner euch das Leben schwer machen, seid ist im Solo Modus ganz alleine und müsst gefährliche Öl- und Wasserpfützen umfahren.
Das ganze Gameplay liest sich auf dem ersten Blick ziemlich einfach, doch neben der Möglichkeit, Gegner und einige Gegenstände abschießen zu können, verfügt euer Motorrad auch noch über vier Gänge, die ihr jederzeit nach eurem Können und Wollen abändern könnt. Wem das alles zu wenig ist, der kann sich auch mit dem beiliegendem Leveleditor austoben und sich seine eigenen Strecken designen und diese in der Virtual Console sogar abspeichern. Besitzer des NES Originals bleiben in dieser Beziehung leider auf der Strecke.

Mach Rider ähnelt wie oben erwähnt grafisch zwar Super Hang On, liegt im Vergleich der grafischen Qualität natürlich weit dahinter. Die schreckliche Dudelmusik wiederholt sich zudem immer wieder und es werden leider keine anderen Tracks geboten.
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