| Genre: | - |
| Spieleranzahl: | 1 - 2 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 Hz |
| Onlinefunktion: | - |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | SEGA |
Wertung |
Um dem herrannahenden Super Nintendo mit seinen exklusiven Capcom-Umsetzungen in diesem Genre Paroli bieten zu können, entschied man bei SEGA, einen entsprechenden eigenen Titel zu programmieren. Und man kann nur dankbar sein, dass Capcom zu damaliger Zeit seitlich scrollende Prügler á la Final Fight den SEGA-Spielern vorenthielt - denn so wurde dem MegaDrive ein exklusiver Titel beschert, der den Genrekonkurrenten in nichts nachsteht......und sie in vielerlei Punkten sogar übertrifft!
Die eher nebensächliche Story ist genretypisch nicht gerade einfallsreich, aber was soll´s bei einem Prügelspiel!?
Eine Stadt verfällt unter dem Joch eines Syndikatsbosses immer mehr. Selbst hohe Politiker und Teile der Polizei sind in seiner Hand und so kann niemand mehr sicheren Weges die Stadt durchqueren.
3 Polizisten, namentlich Adam Hunter, Blaze Fielding und Axel Stone, verlassen die meist bestochenen Kollegen, um auf eigene Faust die Ordnung wieder herzustellen...

'Immer feste drauf...'
Jeder der vielfältig gestalteten Gegner (auch wenn manche zu oft auftauchen) muss je nach Stärke des Bösewichts mehrere Male niedergeschlagen werden bis er "verschwindet" - im ersten Teil der Serie wurde leider versäumt, den Gegnern einen Energiebalken zu spendieren. Ihr könnt die Schufte auch über Geländer oder in Baustellengräben in den Abgrund befördern. Sollte sich Euer Balken durch gegnerische Treffer minimieren, ist es Zeit, nach Fresh-Ups Ausschau zu halten, die sich ebenfalls unter umherstehenden Tonnen u.ä. verstecken. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht besonders hoch, gerade zu zweit ist man relativ schnell durch.

'Jetzt wird´s eng...'
Die Grafik war schon zum Release 1991 nicht gerade beeindruckend, genügt aber den Ansprüchen des Spiels. Die drei Helden sind allesamt etwas klein geraten, vor allem im Vergleich zu anderen Genrekollegen. Die Level an sich sind schön abwechslungsreich gestaltet und begleiten angenehm die Action.

'Komm´ her und ich stech´ Dich...'
Eine Stadt verfällt unter dem Joch eines Syndikatsbosses immer mehr. Selbst hohe Politiker und Teile der Polizei sind in seiner Hand und so kann niemand mehr sicheren Weges die Stadt durchqueren.
3 Polizisten, namentlich Adam Hunter, Blaze Fielding und Axel Stone, verlassen die meist bestochenen Kollegen, um auf eigene Faust die Ordnung wieder herzustellen...

'Immer feste drauf...'
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Beim Austritt aus der Polizei mussten Eure Recken natürlich Ihre Waffen abgeben und so begebt Ihr Euch unbewaffnet in die "Streets of Rage". Jeder der Charaktere hat einige Techniken (Schläge, Tritte, Würfe und Kombinationen) zur Verteidigung parat. Im Vergleich zu den beiden Nachfolgern ist die Palette an Moves allerdings doch ziemlich gering, so habt Ihr keinerlei Spezialattacken oder sonstigen schönen Schnickschnack...
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Ab und an könnt Ihr Kisten oder Telefonzellen zerstören und darunter einige Waffen finden. So ist es ziemlich amüsant, einen Gegner per Hieb mit einer Bierflasche zu Boden zu strecken, sowie ein Messer oder Stahlrohr zu benutzen. Werdet Ihr getroffen, verliert Ihr diesen Gegenstand.
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Jeder der vielfältig gestalteten Gegner (auch wenn manche zu oft auftauchen) muss je nach Stärke des Bösewichts mehrere Male niedergeschlagen werden bis er "verschwindet" - im ersten Teil der Serie wurde leider versäumt, den Gegnern einen Energiebalken zu spendieren. Ihr könnt die Schufte auch über Geländer oder in Baustellengräben in den Abgrund befördern. Sollte sich Euer Balken durch gegnerische Treffer minimieren, ist es Zeit, nach Fresh-Ups Ausschau zu halten, die sich ebenfalls unter umherstehenden Tonnen u.ä. verstecken. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht besonders hoch, gerade zu zweit ist man relativ schnell durch.
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Am Ende jedes der 8 Level erwartet Euch standesgemäß ein Endgegner, der einige Schläge und Tritte mehr einstecken kann, als der Normalo-Verbrecher. Zur Not könnt Ihr einmal pro Level - oder nach Aufnahme eines entsprechenden Items - Eure verbleibenden Freunde von der Polizei herbeirufen, die per Bazooka eine Salve Napalm oder Raketen auf die im Screen befindlichen Schergen feuert und diese somit eliminiert....
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Im Gegensatz zu Final Fight auf dem SNES bekam man hier einen superben 2-Spieler-Modus spendiert. Damit fängt der Spaß erst richtig an. Komischerweise kann der zweite Spieler seinen Charakter nicht auswählen, zudem muss man sich gut absprechen, welcher Spieler einen finalen Schlag ansetzt, da davon unter anderem abhängt, ob man ein Extra-Leben erhält bzw. den Level überlebt.
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'Jetzt wird´s eng...'
Die Grafik war schon zum Release 1991 nicht gerade beeindruckend, genügt aber den Ansprüchen des Spiels. Die drei Helden sind allesamt etwas klein geraten, vor allem im Vergleich zu anderen Genrekollegen. Die Level an sich sind schön abwechslungsreich gestaltet und begleiten angenehm die Action.
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Die Musik wiederum gehört zur Spitzenklasse, da Altmeister Yuzo Koshiro (komponierte u.a. auch die Stücke zu Shinobi, Actraiser, Shenmue) Hand anlegte. Der Mix aus Techno- und Rockeinlagen passt hervorragend zum Geschehen. Die Soundeffekte hören sich allerdings etwas komisch an und hätten besser gestaltet werden können....
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'Komm´ her und ich stech´ Dich...'
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