Analysten prognostizieren nichts gutes für die Edelschmiede.

Da soll mal jemand behaupten, filmreife Handlungen gäbe es in der Videospielindustrie nur in Spielen. Die Schlammschlacht zwischen Activision Blizzard und den Ex-Chefs von Infinity Ward beweist eindeutig, dass es auch außerhalb des virtuellen Lebens mächtig zur Sache geht.

Erst feuerte Activision Blizzard zwei Chefs von Infinity Ward fristlos. Nur, um dann von den beiden Ex-Chefs Vince Zampella und Jason West auf stolze 500 Millionen US-Dollar verklagt zu werden. Aber die Schlacht ist noch nicht geschlagen, denn nach dem Ausscheiden ihrer Bosse verlassen nun immer mehr Angestellte das Studio. So sollen schon 25 der 100 Mann starken Mannschaft das sinkende Schiff verlassen haben.

Ein Analyst äußerte sich nun zu dem Schlamassel und erklärte, dass die Erhaltung von Infinity Ward nicht mehr gewährleistet sei. Auch die beliebte Kriegs-Franchise trifft es hart, denn Activision Blizzard gab die Entwicklung des nächsten Teils an zwei Studios ab, die mit den Spielen bisher nichts an Hut hatten.

Die Ex-Chefs von Infinity Ward haben zwischenzeitlich ein eigenes Studio mit dem Namen "Respawn" gegründet und rekrutieren fleißig ehemalige Infinity Ward Angestellte.

Wir sind gespannt, wie der neueste Konflikt der Videospielgeschichte ausgeht und informieren euch natürlich wie immer über die jüngsten Ereignisse an der Front.

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