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Johnny Whatever
| Genre: | Adventure |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | codefree |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Gizmondo |
Wertung |
Johnny ist ein Rocker vor dem Herrn. Doch leider wurden die Bandmitglieder des Vollblutrockers entführt und nun ist es an Johnny diese mit Hilfe seiner Wundergitarre Nancy zu befreien und die Welt vor der Tyrannei der Robo-Bobbys zu retten...
Soweit die storytechnische Einleitung eines der als Gizmondo Hoffnungsträger propagierten Spiele. Leider hat es Johnny Whatever nicht mehr zu einer Vollversion gebracht als Gizmondo insolvent wurde, so bleibt uns nur einen Blick auf die E3 Demoversion zu werfen, in der das erste Szenario komplett spielbar ist. Beim starten des Spiels fallen die unmenschlichen Ladezeiten von über 4 Minuten auf, was aber sicher auf den Alpha Status zurückzuführen ist.

Im Hauptmenü angekommen erwarten einen die Menüpunkte Play, Karaoke und Exit. Während Play und Exit selbsterklärend sind findet sich unter Karaoke eine nette Beigabe, die auch gleich ein wenig als Tutorial dienen kann, denn in Johnny Whatever besiegt ihr eure Gegner überwiegend in Gitarrenduellen. Im Karaokemodus angekommen sieht man bereits, dass Gizmondo keine Kosten und Mühen gescheut hat, teure Lizenzen zu kaufen um bekannte Songs wie Blitzkrig Bop von den Ramones oder die alten Haudegen der Scorpions einzubauen. Mag diese Politik sicher ein Sargnagel zu Gizmondos schnellen Tod gewesen sein, so tut sie dem Spiel mehr als gut. Die vier wählbaren Songs gilt es nun im Karaokemodus nachzuspielen und zwar in der Form, dass ihr die unten im Laufband auftauchenden Knöpfe rhytmisch nachdrücken müsst, ähnlich wie bei Space Chanel 5, auch wenn Johnny dabei nicht so sexy rüberkommt wie Ulala...
Hauptaugenmerk sollte aber auf dem Hauptspiel liegen und das gibt sich bereits im ersten Demolevel originell und optisch prächtig. Nach einer kleinen storytechnischen Einleitung, dass ihr eure Bandkameraden nur mit Hilfe der Wundergitarre Nancy und dem Wissenschaftler Clockwork retten könnt, gehts auch schon los. Mittels L Taste schaltet ihr zwischen unterschiedlichen Gitarrenfunktionen wie Boost, Photonenstrahl usw. um, die euch sicher im Laufe des Spiels nützlich sein können, was in der Demo aber noch nicht zu sehen war.
Euer erster Auftrag führt euch durch das nebeldurchzogene London. Erst werden via Photonenstrahl kleinere Roboter eliminiert, im Anschluss steht ihr einer gesamten Robo-Bobby Kolonne gegenüber, die es mittels "an die Wand Gitarre spielen" zu besiegen gilt. Im gleichen Schema wie im Karaokemodus gilt es jetzt die Knöpfe rhymisch zur Musik zu drücken. Während des "Kampfes" laufen eindrucksvolle Sequenzen wie Johnny alles aus seiner Gitarre holt.
Leider gibt sich die vorliegende Alpha Version noch etwas ruckelig, so dass man Probleme beim Timing hat und man öfters die Tasten zur falschen Zeit drückt. Allgemein läuft Johnny Whatever noch etwas ruckelig und instablil, trotz alledem sieht die Grafik schon prächtig aus, wurde doch auch hier die Colors Engine benutzt, so sind grafische Ähnlichkeiten nicht rein zufällig.
Soundtechnisch ist Johnny Whatever bereits in der Alpha Version Kandidat für das soundtechnisch beste Gizmondo Game überhaupt. Lizensierte Rock Songs, super Soundeffekte und komplette mit Sprachausgabe unterlegte Dialoge wissen bereits in der Demo zu überzeugen, auch wenn diese in der Demo Version noch etwas knacken und rauschen.
Leider bleibt in der Alpha Version nicht mehr zu spielen, als einige Gitarrenduelle gegen ein paar Ampeln (warum auch immer Ampeln), denn sobald ihr um die Ecke biegt und euch ein Riesenpanzer im Metal Slug Stil erwartet, schaltet die Demo ab und verweist uns auf die bald erscheinende Vollversion.

Im Hauptmenü angekommen erwarten einen die Menüpunkte Play, Karaoke und Exit. Während Play und Exit selbsterklärend sind findet sich unter Karaoke eine nette Beigabe, die auch gleich ein wenig als Tutorial dienen kann, denn in Johnny Whatever besiegt ihr eure Gegner überwiegend in Gitarrenduellen. Im Karaokemodus angekommen sieht man bereits, dass Gizmondo keine Kosten und Mühen gescheut hat, teure Lizenzen zu kaufen um bekannte Songs wie Blitzkrig Bop von den Ramones oder die alten Haudegen der Scorpions einzubauen. Mag diese Politik sicher ein Sargnagel zu Gizmondos schnellen Tod gewesen sein, so tut sie dem Spiel mehr als gut. Die vier wählbaren Songs gilt es nun im Karaokemodus nachzuspielen und zwar in der Form, dass ihr die unten im Laufband auftauchenden Knöpfe rhytmisch nachdrücken müsst, ähnlich wie bei Space Chanel 5, auch wenn Johnny dabei nicht so sexy rüberkommt wie Ulala...

Hauptaugenmerk sollte aber auf dem Hauptspiel liegen und das gibt sich bereits im ersten Demolevel originell und optisch prächtig. Nach einer kleinen storytechnischen Einleitung, dass ihr eure Bandkameraden nur mit Hilfe der Wundergitarre Nancy und dem Wissenschaftler Clockwork retten könnt, gehts auch schon los. Mittels L Taste schaltet ihr zwischen unterschiedlichen Gitarrenfunktionen wie Boost, Photonenstrahl usw. um, die euch sicher im Laufe des Spiels nützlich sein können, was in der Demo aber noch nicht zu sehen war.
Euer erster Auftrag führt euch durch das nebeldurchzogene London. Erst werden via Photonenstrahl kleinere Roboter eliminiert, im Anschluss steht ihr einer gesamten Robo-Bobby Kolonne gegenüber, die es mittels "an die Wand Gitarre spielen" zu besiegen gilt. Im gleichen Schema wie im Karaokemodus gilt es jetzt die Knöpfe rhymisch zur Musik zu drücken. Während des "Kampfes" laufen eindrucksvolle Sequenzen wie Johnny alles aus seiner Gitarre holt.

Leider gibt sich die vorliegende Alpha Version noch etwas ruckelig, so dass man Probleme beim Timing hat und man öfters die Tasten zur falschen Zeit drückt. Allgemein läuft Johnny Whatever noch etwas ruckelig und instablil, trotz alledem sieht die Grafik schon prächtig aus, wurde doch auch hier die Colors Engine benutzt, so sind grafische Ähnlichkeiten nicht rein zufällig.
Soundtechnisch ist Johnny Whatever bereits in der Alpha Version Kandidat für das soundtechnisch beste Gizmondo Game überhaupt. Lizensierte Rock Songs, super Soundeffekte und komplette mit Sprachausgabe unterlegte Dialoge wissen bereits in der Demo zu überzeugen, auch wenn diese in der Demo Version noch etwas knacken und rauschen.

Leider bleibt in der Alpha Version nicht mehr zu spielen, als einige Gitarrenduelle gegen ein paar Ampeln (warum auch immer Ampeln), denn sobald ihr um die Ecke biegt und euch ein Riesenpanzer im Metal Slug Stil erwartet, schaltet die Demo ab und verweist uns auf die bald erscheinende Vollversion.
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