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Agaju
| Genre: | Adventure |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | - |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Gizmondo |
Wertung |

Tempelexkursionen aus der Ego-Perspektive...
Nach dem Spielstart findet man sich in einer ägyptischen Pyramide wieder. Wie gewohnt betätigt man das Steuerkreuz und fragt sich, wieso man nur nach vorne und hinten gehen kann, aber nicht zur Seite, oder sich drehen. Denn das wird mit der Kamera gemacht. Das Gerät checkt nämlich mittels der Kamera die Bewegungen des Spielers nach links, rechts, oben und unten. Wirkt es am Anfang noch völlig ungewohnt und konfus, wird man innerhalb weniger Minuten in die Faszination dieses neuartigen Steuerungskonzeptes gezogen. Ihr haltet den Gizmondo wie ein Fenster vor euch und seht durch den Bildschirm in die Welt, in der ihr euch bewegt.
Leider kann man in dieser Alpha Version nicht viel mehr machen als den Tempel zu erkunden und sich begeistert im Kreis zudrehen, sich Decke und Boden genau anzuschauen. Aber schon hier erkennt man welches Potential dieses Konzept hatte.
Im zweiten Menüpunkt Labyrinth steuert ihr eine Kugel duch ein Labyrinth, wie ihr es vielleicht aus Brettlabyrinthen kennt oder auch aus Super Monkey Ball. Nur wird hier ebenfalls das Labyrinth durch die Kamera gesteuert. Neigt ihr den Giz nach links, kippt das Labyrinth nach links und die Kugel rollt immer schneller, je mehr ihr den Giz neigt. Dies klappt stufenlos nach vorne, hinten, links und rechts. Das dies eine Menge Spaß machen kann, muss ich hier nicht gesondert erwähnen...
Im Sequenzer, seht ihr verzerrt den Kameraausschnitt eurer Wohnung und könnt eure Einrichtung unter Beschuss nehmen (siehe Screenshot). Ein nettes Gimmick, nur absolut nicht aussagekräftig was denn daraus mal hätte werden sollen.

Kipplabyrinth und Beschuß der eigenen Wohnungseinrichtung
In den anderen Menüpunkten finden sich nur simple Rätselspiele, die sich auch nur konventionell steuern lassen, welche auch meist nicht fertig programmiert wurden. Als einziger Nachteil ist anzumerken, dass Agaju natürlich nur in gut ausgeleuchteten Räumen funktioniert, da die Kamera ansonsten Probleme mit der Orientierung bekommt. Sound gibt es bis auf eine Melodie ebenfalls keinen.
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03.05.2011 18:41:16 von CD-i:
bei Agaju braucht man den auch nicht, da läuft wirklich alles ohne den. Der soll für Catapult sein, habs aber auch nie geschafft mit der Alpha den AR Marker zu scannen, von daher bist du da nicht alleine ...
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03.05.2011 17:33:26 von Chronomaker:
Ich tüdel hier gerade mit Agaju herum. Irgendwie verstehe ich nur nicht, wozu dieser AR-Marker gut sein soll. Alle Spiele gehen auch ohne und wirklich erkennen tut der nichts. Weiß das zufällig jemand?...
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03.10.2007 07:52:17 von [neXGam] Chefsessel:
War damals ziemlich begeistert vom innovativen Ansatz und bin es eigentlich auch noch heute, denn das wäre wirklich mal eine Abwechslung gewesen. Wie es am Ende mit den spielerischen Qualitäten ausgesehen hätte, ist natürlich die Frage...
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Negativ