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Total Recall

Paul Verhoeven Filme sind grundsätzlich einschätzbar. Während - von Thrillern wie „Show Girls“ und „Basic Instinct“ mal abgesehen - die Filme immer intelligente, reißerische Science-Fiction Granaten sind, sind die passenden Spiele dazu immer absoluter Murks. Ob „Robocop“ oder „Starship Troopers“, die Games halten nie dass, was die Filmvorlagen versprechen.
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Total Recall (Die Totale Erinnerung) zählt sowohl zu Schwarzeneggers besten Filmen als auch zu seinen brutalsten und actionreichsten. Das da eine Versoftung nicht lange auf sich warten lies, war leicht abzusehen, vor allem nachdem der Blockbuster auch an den Kinokassen eingeschlagen hat wie eine Bombe. Douglas Quaid ist ein normaler Arbeiter, der ein glückliches Leben führt, bis er, gegen den Rat seiner Frau, zu einer ominösen Firma namens Recall geht und sich einen künstlichen Marsurlaub implantieren lässt. Etwas geht schief, Quaid wird lobotomisiert und urplötzlich sind ihm offenbar grundlos brutale Killer auf den Fersen. Durch einen Hinweis reist der gejagte Quaid auf den Mars. Hier versucht er, die Hintergründe der mysteriösen Vorfälle zu ergründen und stößt auf eine gigantische Verschwörung, in die der grausame Marsdiktator Corheagen bis zum Hals verstrickt ist...

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Soweit die Story, die im Spiel natürlich vom Film übernommen wurde. Was leider nicht übernommen wurde ist die Qualität. Was Acclaim und Interplay da fabriziert haben, ist vom Titelbildschirm bis zu den Credits (zu denen es mangels Qualität wohl niemand durchhalten wird, außer einem armen Tester wie mir) einfach gnadenlos. Nachdem die Lizenz wohl nicht gerade billig war, haben die beiden Firmen wahrscheinlich den Grundkurs der nahe gelegenen IT-Schule engagiert, um das Spiel zu basteln.
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