Rainbow Invaders
Ein neues Jahr, ein neuer Klon. Dieser Satz ging mir als Erstes durch den Kopf als ich Rainbow Invaders bekam. Doch als erfahrener Gamer weiß man, dass man sich vom ersten Eindruck nicht unbedingt täuschen lassen sollte. Somit werden erste Zweifel erstmal abgestellt und ein Langzeittest durchgeführt. Hier nun das Ergebnis der Recherche.

Die Story ist dabei, wie es sich für einen Klon gehört, auch ziemlich einfallslos. Aliens greifen die Erde an und man muss diese mit allen Mitteln verteidigen. Sicherlich nicht überraschend, aber wen kümmert denn schließlich die Story. ,,,) Wie bereits bekannt greifen die Außerirdischen in Reih und Glied an. Man selbst bewegt sich am unteren Bildschirmrand horizontal in eine beliebige Richtung und feuert per Knopfdruck auf die Widersacher. Diese sind mittlerweile nicht mehr einfarbig sondern jede Reihe hat seine individuellen Aliens, die jeweils auch mehrfarbig. Dafür musste allerdings der Schutzwall daran glauben der im Original euch noch vor dem Beschuss geschützt hat.

Man darf sich auch ab und an über diverse Boni freuen, die neben den normalen Salven auf das Schiff niederprasseln. Mit dem Aufsammeln der nur schwer erkennbaren Extras treten diverse Effekte in Kraft. So können entweder die Aliens eine zeitlang nicht mehr feuern oder das eigene Raumschiff kann sich schneller bewegen. Sie können allerdings auch Nachteile bergen wie etwa das die Schüsse unsichtbar werden oder die Steuerung einfach mal so umgedreht wird. Die Technik selbst ist solide, sprich die verbesserte Grafik und die Soundeffekte sind auf der Höhe der Zeit, wenn man es heutzutage so nennen kann.
(mt)
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