[PC/PS4/X1] The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited

    • [PC/PS4/X1] The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited

      Weil es ja noch nicht genug MMORPGs gibt:
      gameinformer.com/b/features/ar…elder-scrolls-online.aspx

      Bin ich mal gespannt wie sie die Qualität von I - V in ein MMORP transportieren wollen, welches wohl die gesamte Welt beinhalten soll.
      backloggery.com (collection)

      PLAYING: Pillars of Eternity [PC], The Legend of Heroes: Trails in the Sky [PSP], Dark Souls 2: Scholar of the First Sin [PS4], Black Desert Online [PC]

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    • Mr.Deadshot wrote:

      Bin ich mal gespannt wie sie die Qualität von I - V in ein MMORP transportieren wollen, welches wohl die gesamte Welt beinhalten soll.


      Die Qualität von 1 und 2 war ja sowieso eher mäßig, vielleicht beschränken sie sich ja darauf.^^

      Spaß beiseite, ich halte es für eine schwachsinnige Idee. Der MMORPG-Markt ist eh überfüllt, und das Genre krankt daran, dass es aufgrund der mechanischen Spielweise mitsamt Kurzsprache und Spielern mit albernen Namen, die in der Stadt rumstehen und blöde Gesten ausführen genau das nicht liefern kann, was ES Stärkei ist: Das Versinken in eine lebendige Fantasywelt.

      Ich will mir garnicht vorstellen, wie Tamriel wirkt, wenn man es mit S0NICFAN1992, SephirothXxX und Pussykiller93 zusammen erforschen soll.
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

      E-Penis:

      2012 Fight for Life Europameisterschaft Dritter Platz
      2013 Kasumi Ninja Europameisterschaft Zweiter Platz
    • Phantasy Star
      Ultima
      Unreal

      gibt es seit den Onlinespielen nicht mehr als Offline Variante.
      Um ein Fallout MMO gibt es seit einer Ewigkeit irgendeinen rechtsstreit.
      Mich interessiert es auch nicht. TES macht mir eh nur mit Mods Spaß
      und die werden in dieser Onlinevariante wohl kaum erwünscht sein.
      PSNID/NINID/Steam: crewmate
    • Crewmate wrote:

      Phantasy Star
      Ultima
      Unreal

      gibt es seit den Onlinespielen nicht mehr als Offline Variante.
      Um ein Fallout MMO gibt es seit einer Ewigkeit irgendeinen rechtsstreit.
      Mich interessiert es auch nicht. TES macht mir eh nur mit Mods Spaß
      und die werden in dieser Onlinevariante wohl kaum erwünscht sein.
      Unreal 2 kam nach UT und Ultima 9 auch nach UO soweit ich weiß.
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    • Aber er hat schon recht, Ultima IX kam eher noch als Offline-Spiel, weil man mit em Erfolg von UO nicht gerechnet hatte und deshalb nicht vorbereitet war; Ultima X sollte ja wieder online sein.

      Aber ich denke das tut nix zur Sache, glaube auch nicht, das das mit ES passiert. Der MMORPG Markt ist eh voll, ist ja nicht so dass da viel mehr rauszuholen wäre als mit einem massiven Seller wie Skyrim wenn man nicht gerade dominant wie WOW wird.

      Es geht übrigens auch andersrum, Ragnarök war erst online, danach kam erst ein Offline-Spiel.^^

      Und ich LIEBE Elder Scrolls auch ohne Mods. :)
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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    • Wenn man sich anguckt wie "toll" Star Wars TOR gerade läuft, dann seh ich für Elder Scrolls eh schwarz. Außer die gehen F2P. Und dass wird sich bei einer Entwicklungszeit von 6 Jahren wohl kaum rechnen. Außerdem findet eigentlich jeder die Idee, ein MMORPG zu TES zu machen scheiße. Dann noch die Tatsache, dass das Game den Elder Scrolls-Spielen nicht mal ähnlich sieht und obendrein ein komplett anderes Gameplay bietet. Ich meine, wer soll das wirklich spielen? ElderScrolls-Fans findens nicht gut und alle anderen spielen eines der etlichen F2P-MMORPGs oder halt doch wieder WoW.

      Die MMO-Landschaft hat sich seit Planung des Projekts einfach viel zu sehr verändert.
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    • Quelle: IGN

      The studio is looking to expand The Elder Scrolls Online however and
      that plan could extend to console versions in the future. "We want to do
      what we're doing right now and then look around for further
      opportunities. Certainly we're open to new opportunities, and we're
      going to be looking into new territories beyond North America and
      Europe," said Firor.


      Das könnte echt ne Welle lostreten.
      Hoffentlich nicht Free to Play, dafür würde ich sogar im Monat bezahlen.
      XBL Gamertag: Phill XVII
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      Twitch: PhillXVII
    • Was könnte ne Welle lostreten?
      Die MMORPG-Welle rollt seit Jahren.
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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    • Ach so. Na ja, mag sein, aber ich bezweifle irgendwie, dass ESO wirklich auf Konsolen kommt.
      Wobei, vielleicht doch, wenn man bei Bethesda einsieht dass der PC-MMORPG-Markt übersättigt ist und ESO wohl kaum Chancen hat dort ein echter Riesenhit zu werden. Dann würde ein Konsolenrelease Sinn machen, da gibts zur Zeit nur FF XI, DC Universe Online, Free Realms und bald FF XIV.

      Wenn, dann hoffe ich sehr auf Free2Play. Ist einfach das MMO-Modell der Zukunft, und man hat durch monatliche Gebühren kaum den Gegenwert an Extra-Content/Services um die Ausgaben zu rechtfertigen. Free2Play ist das fairere Modell und setzt sich auch immer mehr durch.
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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    • Phill XVII wrote:

      Nagut aber dabei kommt es auch wieder drauf an was für ein F2P.

      Das rein Kosmetische oder das mit Vorteilen erkaufen.
      Mit ersteren könnte ich leben beim 2ten Arschlecken. :D


      Schon klar, aber auch bei zweitem muß man gegenrechnen: Kosten die Vorteile wirklich soviel, dass sie 13 Euro monatliche Gebühren übertreffen?

      Glaube, dass das in aller Regel nicht so ist. Zumal manche Vorteile wie zusätzliche Charakterslots auch bei monatlicher Gebühr berechnet werden. Ich denke tatsächlich, dass man normalerweise bei Free2Play mit Microtransactions billiger bei wegkommt. Hab aber keine empirische Untersuchung dazu. :)
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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    • Also bei Runes of Magic war's so, wenn man alle Vorteile wollte, großen Stash, Reittier und noch so Firlefanz, kam man locker über 13 Euro / Monat.
      Ist jetzt aber das einzige MMO was ich mir wirklich mal länger angesehen habe.
      Selbst bei so müssigen Browsergames (Zero to Hero, Shakes & Fidget) kann man mehr als 13 Euro im Monat loswerden. 8o

      Klar, sind nur wenige Beispiele, aber es ist durchaus möglich mit dem Free2Play Modell mehr Geld loszuwerden als mit einem Gebühren-MMO.
      Wird wohl auch der Grund sein warum sich dieses F2P Modell so sehr durchsetzt. Gibt scheinbar echt viele Leute die sich denken "Was anderes zocke ich nicht, also kauf ich mir nicht jeden Monat ein neues Spiel, sondern Butter 50 € in diesen einen Monstergrinder."
      Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.
      wcg und folding

      Ace Ventura: "If I'm not back in five minutes... just wait longer. "
    • Aber man muß (will) ja nicht alles haben, denke ich mir. Und sind nicht viele der Sachen, die man so kauft einmalige Investitionen? Bin kein Superexperte, aber wenn ich mir bspw DCUO anschaue gibts eigentlich kaum was, was ich da kaufen würde.

      Was ich gelesen habe ist,dass nur ein relativ kleiner Anteil der Spieler in Free2Plays überhaupt was kaufen; aber die neigen dann halt dazu, den Kohl fett zu machen. Scheinbar ist der Großteil der Spieler aber mit dem Basisspiel zufrieden.
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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    • Allrightythen wrote:

      Also bei Runes of Magic war's so, wenn man alle Vorteile wollte, großen Stash, Reittier und noch so Firlefanz, kam man locker über 13 Euro / Monat.
      Ist jetzt aber das einzige MMO was ich mir wirklich mal länger angesehen habe.
      Selbst bei so müssigen Browsergames (Zero to Hero, Shakes & Fidget) kann man mehr als 13 Euro im Monat loswerden. 8o

      Klar, sind nur wenige Beispiele, aber es ist durchaus möglich mit dem Free2Play Modell mehr Geld loszuwerden als mit einem Gebühren-MMO.
      Wird wohl auch der Grund sein warum sich dieses F2P Modell so sehr durchsetzt. Gibt scheinbar echt viele Leute die sich denken "Was anderes zocke ich nicht, also kauf ich mir nicht jeden Monat ein neues Spiel, sondern Butter 50 € in diesen einen Monstergrinder."


      Ich hatte bisher immer das Gefühl das man bei F2P Spielen mehr Geld los wird wenn man konkurrenzfähig sein will. Ich halte von solchen Spielen ja wenig weil sei auf mich immer billig wirkten aber billig ist es irgendwie nie.
      "It's Omaha Beach. Wounded Knee. Rorke's Drift, The Killing Fields, the first day on The Somme. World War Three in North Jersey. And only now, pouring automatic fire into a human wall — do I feel something like peace."
    • Also bei Runes of Magic wollte man alles haben. Weil der Stash einfach ratzfatz voll war und ohne Reittier dauert das Reisen zu lange.
      Ist jetzt halt nur ein Beispiel und meine Erfahrung ist auch schon eine Weile her, glaub das war sogar noch im Betastadium oder kurz danach.
      Wenn ich mich recht entsinne hatten so gut wie alle Verbesserungen ein Verfallsdatum, so das man immer wieder mal Geld ausgeben möchte.

      Generell wären Zahlen mal eine feine Sache, wieviel der Durchschnitts F2P Gamer pro Spiel so los wird.
      Hab da noch nix offizielles gelesen, wird wohl ein gut gehütetes Geheimnis sein?

      Es gibt aber in der Tat Spiele bei denen man günstig davonkommt, bzw. wo man wirklich nur optische Veränderungen kauft.
      Dota2 könnte eines der großen Vorbilder werden, wie F2P richtig geht.
      LoL ist auch ganz ok, Kosmetik gibt's nur durch Echtgeld, so ziemlich alles was man wirklich braucht kann man auch erspielen, dauert aber ein wenig.
      Tribes Ascend ist ok, Klassen, Waffen, Perks kann man alle freispielen, wenn man Geld investiert geht's flotter oder man kann sich Skins kaufen.
      Quake Live macht's eigentlich gut, man kann gratis zocken, bezahlende Premium/Pro Member bekommen halt die Möglichkeiten eigene Games zu starten, ein paar mehr Maps dürfen sie spielen und sowas. Da gefällt man nur nicht das man gleich für ein ganzes Jahr zahlen soll.

      Mit MMOs hab ich mich nichtmehr soviel beschäftigt, DC-universe hab ich angespielt, war da der Stash nicht auch recht klein und man konnte den mit Geld erweitern?!
      Ihr könnt ungenutzte Rechenkapazität für die Wissenschaft zur Verfügung stellen.
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      Post was edited 1 time, last by Allrightythen ().

    • Aber ehrlich gesagt kann ich mir Elder Scrolls auch garnicht als Grindlastiges MMORPG (was numal viele F2P´s sind) vorstellen.
      Dort geht es immerhin größtenteils um spielerische Freiheit.
      Skyrim hat das zwar etwas entschärft aber dennoch kann man sich schon ganz gut anfangs überall umsehen.
      Die meisten MMORPG Monster hauen dir doch schon derbe eins auf die Mütze wenn du dich nen paar Kilometer zu weit vor traust.
      Ich kanns mir einfach nicht als F2P vorstellen. ?(

      Eher könnte ich es mir als Elder Scrolls 6 mit Onlineanbindung vorstellen.
      Halt Quests die man auch alleine machen könnte im Team angehen was dann aber auch anders belohnt wird.(okay somit wäre ich ja schonwieder beim MMORPG)
      XBL Gamertag: Phill XVII
      PSN ID: PhillXVII
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    • Ich kann mir ES überhaupt nicht als MMO vorstellen, einfach weil beim MMO alles verloren geht, was für mich ein ES-Spiel gut macht.
      Ich hab immer schon ein "Atari-Feeling" beim Lynx gehabt, wie beim Jaguar, ein bisschen wie Perlentauchen in der Jauchegrube.

      Chris Roberts hat so viel Geld gesammelt, der könnte in Star Citizen eine Arcadehalle bauen, wo man dann Shenmue 3 zockt. Eventuell ein neues Stretchgoal?

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