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Ecco the Dolphin: Defender of the Future
| Genre: | Action-Adventure |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 / 60 Hz |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | 16. Juni 2000 |
| Vermarkter: | SEGA |
Wertung |
„Zu Beginn des dritten Jahrtausends“......beginnt das Abenteuer von Ecco dem Delphin. Nachdem das Intro erklärt hat, worum es geht, findet sich der Spieler im ersten Level wieder und lernt dort, die ersten einfachen Aufgaben zu lösen. In diesem Level geht es noch ganz friedlich zu. Ecco lernt, wie er rückwärts schwimmen kann, mit Delphinen kommuniziert und wie er durch Nahrung überlebt. Danach wird es auch schon schwieriger, denn so friedlich ist es nicht mehr in den nachfolgenden Gewässern. Ecco kämpft gegen Haie, muss sich vor giftigen Quallen in Acht nehmen und sollte sich vor Sandbänken und Ufern fernhalten, da er sonst nicht ins Wasser zurückkommt. Ecco lernt verschiedene Mächte und Lieder kennen, die ihm dabei helfen, Haie in die Flucht zu schlagen oder ganze Schwärme von Fischen zu führen.
Bei längeren Tauchaktionen und größeren Gefahren oder größeren Hindernissen helfen ihm gewisse Mächte, wie die Macht der Luft, die Macht der Ausdauer oder die Macht des Sonars. Mit der Hilfe der Macht des Sonars kann er Felsen oder Brocken wegsprengen und mit einer anderen Macht schneller und heftiger schwimmen oder beschleunigen.

Auf seiner Reise begegnet Ecco anderen Delphinen, Schildkröten, Walen, Haien, Rochen, verschiedenen Fisch- und Quallenarten, Kraken, Muränen, einem weißen Hai und einem riesigen Alligator. Nicht alle sind Ecco freundlich gesinnt, denn für einige ist er eine leckere Zwischenmahlzeit. In späteren Level sind sogar Delphine seine Feinde, zwar nicht alle, doch die meisten neigen dazu, ihn anzugreifen. Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, findet Ecco in einigen Verstecken und unter bzw. auf Felsen sogenannte Vitalits. Diese leuchtenden „Diamanten/Rubine“ sind farblich unterschiedlich, die Auswirkung erkennt man am Ausdauer-Balken. Je mehr (pro Level bis zu 5 Stück) desto besser.
Hinweise und Ratschläge bekommt Ecco von leuchtenden weißen Glyphen. Jedoch versteht man nicht immer sofort was die Glyphen meinen, es ist somit ratsam, öfter mit anderen Delphinen zu sprechen oder sich die Gegend besonders gut anzusehen. Ein Blick aus dem Wasser lohnt sich auf alle Fälle, dabei lassen sich auch schöne Sprünge ausbrobieren und das Wichtigste, Ecco frischt seinen Sauerstoff-Bedarf auf. Nachteilig ist jedoch, dass der Sauerstoff-Vorrat (unterer Balken-blau) sehr schnell aufgebraucht ist, wodurch längere Aktionen unter Wasser nicht möglich sind, ohne die Macht der Luft zu benutzen.
Auch der Schwierigkeitsgrad vereinzelter Level ist zu bemängeln. In diesen Leveln kommt es auf Durchhaltevermögen und Vorsicht an. Oft muss man erst nachforschen und fragen, bis man weiß, was zu tun ist. Dies wird zusätzlich durch die Größe des Levels und jeder Menge Feinde erschwert.
Dadurch versucht der Spieler, so schnell wie möglich durch den Level zu kommen, ohne dabei einige versteckte Einzelheiten zu erkunden, was wirklich schade ist bei den schönen Leveln.
Im Ganzen zusammengefasst: dieses Spiel ist hervorragend in Grafik und Animation. Die Unterwasserwelt und die Umgebung über dem Wasser sind atemberaubend schön. Die Level sind abwechslungsreich, verführen dazu, die Gegenden auszukundschaften, bestückt mit geheimnisvollen Gängen und Höhlen, Verstecken und Überraschungen. Es sind oft mehrere Aufgaben zu lösen, bei denen Köpfchen und Schnelligkeit gefragt sind. Die Level sind nicht zu kurz, aber auch nicht sehr einfach. Die Darstellung vereinzelter Lebewesen, Pflanzen oder anderer Details ist so klar, dass der Spieler meint, er wäre wirklich im Wasser.


Auf seiner Reise begegnet Ecco anderen Delphinen, Schildkröten, Walen, Haien, Rochen, verschiedenen Fisch- und Quallenarten, Kraken, Muränen, einem weißen Hai und einem riesigen Alligator. Nicht alle sind Ecco freundlich gesinnt, denn für einige ist er eine leckere Zwischenmahlzeit. In späteren Level sind sogar Delphine seine Feinde, zwar nicht alle, doch die meisten neigen dazu, ihn anzugreifen. Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, findet Ecco in einigen Verstecken und unter bzw. auf Felsen sogenannte Vitalits. Diese leuchtenden „Diamanten/Rubine“ sind farblich unterschiedlich, die Auswirkung erkennt man am Ausdauer-Balken. Je mehr (pro Level bis zu 5 Stück) desto besser.
Hinweise und Ratschläge bekommt Ecco von leuchtenden weißen Glyphen. Jedoch versteht man nicht immer sofort was die Glyphen meinen, es ist somit ratsam, öfter mit anderen Delphinen zu sprechen oder sich die Gegend besonders gut anzusehen. Ein Blick aus dem Wasser lohnt sich auf alle Fälle, dabei lassen sich auch schöne Sprünge ausbrobieren und das Wichtigste, Ecco frischt seinen Sauerstoff-Bedarf auf. Nachteilig ist jedoch, dass der Sauerstoff-Vorrat (unterer Balken-blau) sehr schnell aufgebraucht ist, wodurch längere Aktionen unter Wasser nicht möglich sind, ohne die Macht der Luft zu benutzen.

Auch der Schwierigkeitsgrad vereinzelter Level ist zu bemängeln. In diesen Leveln kommt es auf Durchhaltevermögen und Vorsicht an. Oft muss man erst nachforschen und fragen, bis man weiß, was zu tun ist. Dies wird zusätzlich durch die Größe des Levels und jeder Menge Feinde erschwert.
Dadurch versucht der Spieler, so schnell wie möglich durch den Level zu kommen, ohne dabei einige versteckte Einzelheiten zu erkunden, was wirklich schade ist bei den schönen Leveln.
Im Ganzen zusammengefasst: dieses Spiel ist hervorragend in Grafik und Animation. Die Unterwasserwelt und die Umgebung über dem Wasser sind atemberaubend schön. Die Level sind abwechslungsreich, verführen dazu, die Gegenden auszukundschaften, bestückt mit geheimnisvollen Gängen und Höhlen, Verstecken und Überraschungen. Es sind oft mehrere Aufgaben zu lösen, bei denen Köpfchen und Schnelligkeit gefragt sind. Die Level sind nicht zu kurz, aber auch nicht sehr einfach. Die Darstellung vereinzelter Lebewesen, Pflanzen oder anderer Details ist so klar, dass der Spieler meint, er wäre wirklich im Wasser.
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