| Genre: | - |
| Spieleranzahl: | 1 - 2 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | - |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Atari |
Wertung |

Soweit zur Story des Spiels. Nachdem man zu Beginn ausgewählt hat, ob man allein oder abwechselnd mit einem zweiten Spieler in einem der vier Schwierigkeitsgrade spielen möchte, geht das Spiel auch schon los. Ähnlich wie beim Klassiker Zaxxon, aber nicht in der Atari 2600 Version, betrachtet man das Geschehen aus einer isometrischen Perspektive, wobei sich die Umgebung auf einen zubewegt. Auf seinem Flug trifft man auf zahlreiche Gegner aus der griechischen Mythologie, die leider optisch nicht so leicht als solche zu erkennen sind, und muss sich vor Erhöhungen im Terrain in Acht nehmen.

Zusätzlich finden sich auch zahlreiche Objekte auf dem Boden, die eingesammelt werden wollen. Neben zusätzlichen Bonuspunkten ist es auch nützlich die verschiedenen und erstaunlich detaillierten Ankhs aufzusammeln. Drei Stück in einer bestimmten Reihenfolge aufgesammelt bewirken ein Extra wie etwa schnelle Schüsse oder eine Smartbomb, die mit einem doppelten Druck auf den Feuerknopf aktiviert werden. Um diese aufzusammeln muss man am Boden landen. Um die Flughöhe zu variieren, genügt einfach nur ein Druck nach oben oder unten.
Am Ende des Levels angelangt, wartet auch ein waschechter Endboss auf den Spieler in Form einer Sphinx, die nicht nur Gegner, sondern auch zahlreiche Geschosse auf den Spieler loslässt. Feuert man erfolgreich einige Schüsse in deren Gesicht wird sie zerstört und man erreicht einen zeitlich begrenzten Bonuslevel in dem es gilt so viele Diamanten wie möglich einzusammeln. Hier zahlt sich auch aus im vorigen Level einige Schätze eingesammelt zu haben, denn dadurch steigt der Multiplikator pro eingesammeltem Schatz. Dies ist nützlich, da man alle 10.000 Punkte ein zusätzliches Leben geschenkt bekommt.

Nach dem Bonuslevel erreicht man die nächste Stage, bei der die Gegner schon deutlich aggressiver vorgehen. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei von Level zu Level immer weiter. Von der technischen Seite her gesehen macht der Titel einen zwiespältigen Eindruck. Manche Gegner wie der Skarabäus sind nur schwer als solche zu erkennen und man weiß, vor allem in höheren Levels nicht genau woher sie kommen, da der Bildschirmausschnitt doch sehr limitiert ist. Auch ist es oftmals schwer die eigene Flughöhe abzuschätzen um die Gegner zu treffen. So dauert es schon einige Anläufe bis man den Schwachpunkt des Endbosses gefunden hat. Dagegen wissen die Soundeffekte zu überzeugen und fügen sich gut in das Spiel ein. Durch die vier verschiedenen Schwierigkeitsgrade wird dem Spieler auch einiges geboten um wieder zum Spiel zurückzukehren.
Forum:
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25.08.2009 12:01:48 von Nognir:
Bei mir lag es auch an der Flughöhe. Wusste nicht, dass man da eine bestimmte Höhe erreichen muss um die Sphinx zu treffen. Danke dir fürs nachschauen!...
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25.08.2009 06:56:03 von weiherblasch:
Hallo, jetzt hatte ich endlich mal Zeit, das Spiel einzulegen ... und hatte eigentlich kein Problem, das Gesicht der Sphinx zu treffen. Vielleicht liegts an der Flughöhe ? Ich glaube, es war die maximale Flughöhe. Gruß Michael...
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05.08.2009 22:16:10 von Nognir:
Wär natürlich super, wenn du was näheres rausfindest. Ich habs seit dem Tag zwar nicht mehr probiert, aber irgendwie hab ich auch nix brauchbares gefunden. In einem Video hab ich aber gesehen, dass der Spieler drei bestimmte Runen hatte mit denen er die Sphinx sofort ausschalten konnte.