| Genre: | Geschicklichkeit |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | - |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | - |
| Verfügbarkeit: | 26. August 2006 |
| Vermarkter: | AtariAge |
Wertung |
Bei den jüngsten Neuentwicklungen für das Atari 2600 hat man schon bemerkt, dass Automatenumsetzungen zu einer der beliebtesten Spezies zählen. Neuestes Beispiel hierfür ist Lady Bug, das ursprünglich von Taito entwickelt wurde und auch am Anfang der 80er Jahre für das Colecovision erschien. Neben einer Umsetzung auf Mattel’s Intellivision wurde das Atari 2600 leider nicht bedacht. Jetzt etwa dreizehn Jahre später wird das nachgeholt.

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Im Spiel steuern wir einen namensgebenden Marienkäfer (zu engl. Lady Bug) der im Garten auf der Suche nach frischen Blumen ist und sich dabei vor allen möglichen Insekten in Acht nehmen muss, die ihm ans Leder wollen. Spieltechnisch verbirgt sich wohl einer der wenigen erfolgreichen Pac-Man Klone der damaligen Zeit. Das gewisse Etwas, welches dieses Spiel auszeichnet, sind allerdings mehrere auf dem Spielfeld platzierte Schwingtüren, die dem Spielverlauf eine taktische Note hinzufügen.

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Zusätzlich sind wie beim großen Vorbild auf dem Spielfeld auch mehrere Früchte verteilt, die je nach einem der drei Schwierigkeitsgrade in bestimmten Zeitabständen die Farbe wechseln und je nach Färbung eine höhere Punktzahl haben. Man sollte sich allerdings um das Gift das auf dem Spielfeld auch verstreut ist einen großen Bogen machen, sonst ist eines der vier Leben verwirkt. Man sollte auch auf dem Feld verstreute Buchstaben einsammeln, denn nachdem man erfolgreich das Wort EXTRA buchstabiert hat geht es in einen Zusatzlevel, in dem man durch herumliegende Früchte das Punktekonto mal so richtig aufwerten kann.
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