Shoot'em Up-Genre
Shoot ´em Ups sind besonders in Nippon ausgesprochen beliebt. In den 80ern und frühen 90ern waren Shoot ´em Up´s auch außerhalb Japans sehr populär und es wurde ein Großteil hochkarätiger Shooter-Games in PAL-Gefilden veröffentlicht. Auch in Spielhallen und Kneipen waren etliche Verteter anzutreffen. Durch leistungsfähige Heimkonsolen-Hardware fanden gegen Ende der 90er immer weniger Shooter ihren Weg aus Fernost zu uns - oftmals kam man nur noch über den (Eigen-)Import an neue Shooterkost. Heutzutage ist das Shoot ´em Up-Genre durch neuere Spielkonzepte fast komplett ausgestorben.
Im einem typischen Shoot ´em Up steuert der Spieler einen Raumjäger und kämpft sich durch verschiedene Levels und gegen eine deutliche Überzahl von Gegnern. Neben unendlich Munition und massig Extrawaffen sind meistens sogenannte Smartbombs implementiert, die in äußerst brenzligen Situationen eingesetzt werden können. Am Levelende oder auch zwischen den Stages wartet in der Regel ein obligatorischer, schwer bewaffneter Levelboss auf euch. Die Story in Shoot ´em Ups ist in den meisten Fällen belanglos. Häufig droht eine böse außerirdische Macht die gesamte Menschheit zu vernichten. Shoot `Em Ups unterscheiden sich durch einen festen Bildlauf (Fixed Shooter) und scrollenden Bildlauf. Da bei scrollenden Shoot 'em Up´s die Richtung der Bewegung in der Regel vorgegeben ist, spricht man von Horizontalshootern (Vogelperspektive) oder Vertikalshootern (Seitenansicht). Zusätzlich gibt es noch das Multiscrolling, welches beide Scrolling-Arten miteinander kombiniert.
Neuere Shooter besitzen ein sogenanntes Scoresystem, welches mehr Komplexität in das Shooter-Genre bringt und die Spiele dadurch interessanter macht. Hierdurch können Unmengen von Punkten erzielt werden, die den Highscore in unermessliche Höhen treiben. Dabei wird zwischen zwei unterschiedlichen Scoresystemen unterschieden, die nachfolgend kurz vorgestellt werden:
Im einem typischen Shoot ´em Up steuert der Spieler einen Raumjäger und kämpft sich durch verschiedene Levels und gegen eine deutliche Überzahl von Gegnern. Neben unendlich Munition und massig Extrawaffen sind meistens sogenannte Smartbombs implementiert, die in äußerst brenzligen Situationen eingesetzt werden können. Am Levelende oder auch zwischen den Stages wartet in der Regel ein obligatorischer, schwer bewaffneter Levelboss auf euch. Die Story in Shoot ´em Ups ist in den meisten Fällen belanglos. Häufig droht eine böse außerirdische Macht die gesamte Menschheit zu vernichten. Shoot `Em Ups unterscheiden sich durch einen festen Bildlauf (Fixed Shooter) und scrollenden Bildlauf. Da bei scrollenden Shoot 'em Up´s die Richtung der Bewegung in der Regel vorgegeben ist, spricht man von Horizontalshootern (Vogelperspektive) oder Vertikalshootern (Seitenansicht). Zusätzlich gibt es noch das Multiscrolling, welches beide Scrolling-Arten miteinander kombiniert.
Neuere Shooter besitzen ein sogenanntes Scoresystem, welches mehr Komplexität in das Shooter-Genre bringt und die Spiele dadurch interessanter macht. Hierdurch können Unmengen von Punkten erzielt werden, die den Highscore in unermessliche Höhen treiben. Dabei wird zwischen zwei unterschiedlichen Scoresystemen unterschieden, die nachfolgend kurz vorgestellt werden:
- Scoresysteme ohne Multiplikator sind vermehrt bei Oldschoolshootern anzutreffen und auf Gegner (Technical Bonus, Quick Shot), Items (Medaillen) oder Secrets basierend.
- Spricht man von Scoresystemen mit Multiplikator ist oftmals die Rede von sog. Maniac Shootern, in denen neben komplexen Schussmustern ein regelrechter Projektilhagel auf den Spieler zuprasselt. Der Multiplikator basiert hierbei auf Gegner (Chainbonus, Technical Bonus), Schüssen (Bulletcanceling, Reflektorschild) und Items (Chainbonus) und wird häufig auch miteinander kombiniert. Da diese Scoresysteme fast immer exponentiell mit dem Multiplikator zusammen arbeiten, zieht der Schwierigkeitsgrad dadurch immens an. Eine Unterbrechung bzw Auflösung des Multiplikators kostet sehr viele Punkte.
